Wednesday, November 12. 2008
Bevor der Eindruck entsteht, aon sei eine gute Wahl, muss ich leider feststellen, dass abseits der Ballungsräume tatsächlich noch kein aonTV möglich ist, weshalb das ADSL nur mit max. 2MBit/s herumstreamt. Überdies bin ich dzt. nur auf 1MBit geschalten, was sich angeblich nach einiger Zeit auf 2MBit raufdreht. So hat es mir zumindest der Techniker bei der Installation erklärt. Seltsam allerdings, dass die verwerflichen Vertriebler von der Hotline damals gemeint hätten, es seien sogar 16Mbit möglich. Aber ist eh egal, ich nutze das Netz nicht (mehr) so exzessiv, und das Web geht mir mittlerweile ohnehin auf die Nerven und besteht zu 90% aus Zeitverschwendung; ein Rant sollte wohl bald folgen. Immerhin war wegen der aktuellen Aktion die Herstellung gratis, und ich zahle dauerhaft nur €19,90 im Monat. Gemessen an den 16MBit für €35 (lt. UPC) dürfte ich ja eigentlich nur €2,20 im Monat für 1MBit zahlen. Subtrahiere ich die Telefonie-Grundgebühr jedoch, komme ich ohnehin etwa auf diesen Betrag, also was soll’s. Im übrigen wird wohl auch die Konkurrenz denselben technischen Beschränkungen unterliegen.
Saturday, October 4. 2008
Für unsere neue Unterkunft hab ich überlegt, ob wir nicht auf einen ökologischen Stromanbieter setzen wollen, um Kernkraft, Großwasserkraftwerken und der übermäßigen CO2-Produktion kalorischer Kraftwerke eine Abfuhr zu erteilen und gezielt erneuerbare Energien zu fördern. „Ökostrom vs. Naturstrom“? Was soll denn diese gekünstelte Polarisierung? Nun, eine kurze Recherche offenbart zwar, dass Naturstromprodukte von den ehemaligen Strommonopolisten im Endeffekt nur Halbwahrheiten sind, da das Geld ja ohnehin unabhängig vom gewählten Produkt an den Großanbieter fließt, der damit macht, was ihm passt, u.a. eben auch die Investition in nicht-ökologische Stromproduktion. Aber mit dem Titel dieses Artikels will ich etwas anderes aufzeigen, nämlich die Konkurrenz zwischen den (dediziert) ökologischen Stromanbietern. In Österreich gibt es zwei davon: Die Oekostrom AG und die AAE Naturstrom Vertrieb GmbH. Beide haben das „Österreichische Umweltzeichen“ für mindestens eines ihrer Produkte erhalten. Gute Frage also, wer von den beiden der optimale wäre. In Wikipedia und an anderen Stellen im Web ist die Rede davon, dass AAE von Greenpeace, GLOBAL 2000 und dem WWF empfohlen sei. Die Aussagen werden aber offenbar immer von derselben Person getätigt, was aus dem Namen bzw. den Initialen hervorgeht, und offensichtlich betreibt diese Person auch eine Photovoltaikanlage in Oberösterreich, die – no na – die AAE beliefert. Und Quellen für diese Aussagen habe ich auch keine gefunden. Klar, unter den Referenzen der AAE sind so klingende Namen wie Greenpeace, Die Umweltberatung, Die Grünen oder Sonnentor, aber GLOBAL 2000 und WWF tauchen nun mal in den Referenzen der Oekostrom AG auf. Und keine der bekannten Umweltorganisationen erwähnt bevorzugt nur einen der Anbieter, sondern stets beide gleichberechtigt.
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Sunday, September 14. 2008
Wednesday, September 10. 2008
Thursday, August 14. 2008
Obwohl ich schon einmal hier laut darüber nachgedacht habe, wie ich meine (digitalen) Fotos organisieren soll, reagiere ich nun auf eine Blogparade zu diesem Thema, auch um mich selbst etwas mehr zur Fotografie anzuspornen. - Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?
Auf drei bis vieren: Eventuell parke ich sie nämlich schon unterwegs auf dem Datentank. Danach habe ich eine Drei-Zeiträume-Strategie: Solange Platz ist, sind die aktuelleren Fotos am Notebook, zur Bearbeitung und zum schnellen Zugriff. Dann werden alle Fotos gemeinsam mit weiteren persönlichen Daten auf einen Backup-PC synchronisiert, der aber wohl bald durch ein USB- oder FireWire-Festplattenarray ersetzt wird; dort sollen sich alle bisher gemachten Fotos befinden. Zuletzt landen die Fotos zur Katastrophenvorbeugung auf DVD-RAMs (nicht CDs und nicht DVD-R(W)s), da diese relativ lange physikalisch haltbar sind; diese werden außer Haus gelagert. Darüber hinaus werden die besten Bilder schlicht ausgearbeitet. - Wie regelmäßig machst du Backups?
Neue Fotos werden sofort aufs Backupmedium synchronisiert. Monatlich kommen sie auf DVD-RAM. Sobald eine DVD-RAM voll ist, verlässt sie das Haus. - In welchem Format speicherst du deine Fotos?
In dem, in dem sie aus der Kamera kommen, d.h. RAW oder JPEG. Bearbeitungen werden immer als separate JPEGs gespeichert; TIFFs habe ich bisher noch nicht benötigt. Nicht überzeugende Fotos werden sowieso gnadenlos gelöscht. - Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?
Bisher lege ich die Ordner einfach in der Form YYYY/MM/DD_Thema an, die Dateinamen bleiben die aus der Kamera. Ableitungen erhalten ein Suffix. - Wie indizierst Du Deine Fotos?
Mit digiKam. Allerdings fühle ich in letzter Zeit keinen Bedarf dafür. - Welche Software setzt du ein?
Ich bin sehr hart im Nehmen, setze nämlich zu 100% Linux-Software ein. digiKam verwende ich zum Taggen und Aussortieren, GIMP zur klassischen Bildbearbeitung, Bibble Pro zur RAW-Konvertierung, QtpfsGUI zum HDR-Berechnen, und schließlich das Triplett aus Hugin, Autopano-SIFT und Enblend zur Erstellung von Panoramabildern. Desweiteren besitze ich eine Noise Ninja-Lizenz. Unter den Linuxern gehöre ich also zu den Pragmatikern, die nicht ausschließlich freie Software benutzen. Das Backup selbst fahre ich mit rsync.
Saturday, July 26. 2008

Irgendwie kommt mir das bekannt vor. Entdeckt am 21. Juli 2008 im Interspar im Trillerpark, Floridsdorf. Außerdem ein Witz: Die einzige Apfelsorte aus Österreich war Golden Delicious. Die anderen kamen aus Frankreich, Holland und Südafrika!
Wednesday, July 16. 2008
Wir sind dzt. verwöhnt mit 16Mbit/s Downstream. Ich nenne diese Referenz im folgenden die 1-fache Geschwindigkeit. Für TV+Internet zahlen wir bei UPC jetzt noch den Studententarif von €55,60. Das Nette daran war, dass sich die Geschwindigkeit bei quasi konstantem Preis über die Jahre stetig verdoppelt hat. Dass mein Uni-Account mit November 2008 ausläuft, trifft sich ohnehin gut mit unserem Wohnsitzwechsel. TV werden wir in Hinkunft nicht mehr zahlen müssen (wegen gemeinschaftlicher Sat-Anlage), aber halt den Netzzugang. Festnetztelefonie nehmen wir nur dann dazu, wenn’s wegen des Internet sein muss oder preislich sinnvoll ist. Leider gibt es am Zielort kein Kabsi. UMTS & Co. sind glaub ich abseits des Ballungsraums keine ernsthafte Option. Außerdem will ich einen zentralen Zugang mit Router, damit auch andere PCs/Notebooks, evtl. sogar via WLAN, ins Netz geroutet werden. Das „volle Rohr“ von Tele2 schaut zwar gut aus, braucht aber offensichtlich (lt. Verfügbarkeits-Check) eine entbündelte Tel.leitung, die’s dort draußen aber noch nicht gibt. Abgesehen davon suchen die gerade einen neuen Eigentümer. Ansonsten stünde wohl folgendes zur Wahl:
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