Monday, January 22. 2007
Geheim! Aber sofort! Geleise! Und nicht so laut! This is the reason. Das ist der Riese. I fall in love. Ich falle in Lava. Nokia. Keine Kühe. Afterwards. Arschlings. Kaschmir. Keine Schmiere.
Thursday, January 11. 2007
Zuerst demonstrieren’s gegen Schwarz-Blau, und jetzt, wo endlich die Roten Bundeskanzler sind, gehen’s wieder demonstrieren. Typisch! Nix hackeln und Zeit haben. Von “Zwangsarbeit” reden’s. Dass die Studenten nix hackeln wollen, is ja eh nix neix. Die junge ÖVP oder die AG gehen nie demonstrieren. Linkes G’sindl! Die ham ja schon verzweifelt nach einem Grund gesucht, endlich wieder demonstrieren gehen zu können. Und wir sollen’s derhalten. Wir, die arbeiten gehen und keine Zeit für sowas haben. Zahlen sollen’s, die Gfrasta! Zahlen sollen’s dafür, anstatt dass mit unserem Geld demonstrieren gehen! Anstatt den Vormittag zu verschlafen sollten’s auch mal was hackeln! Aber bitte net bei mir. Sonst sag ich: Haut’s jedem Student ane in die Zent, damit er schneller rennt!!
Sunday, December 17. 2006
Hautamaeki? Oder haut a net? Mogadischu? Oder mog a’s net? Samariter? Oder samma kane? Simmeringer? Oder simma kane? Renitent? Oder rennst du?
Thursday, December 7. 2006
Um einmal niederzuschreiben, was ich bei der SOL4- IT alles so gemacht habe, habe ich mir eine Liste meiner Tätigkeiten erstellt. Das wäre ein Grundgerüst für die nächste Bewerbung. Um nicht zu viel zu verraten, habe ich hier die jeweiligen Kundennamen nur abgekürzt.
Beschäftigungszeitraum: 10.07.2003 - 31.01.2007.
Alle Aufgabenbereiche wurden in direktem Kontakt mit dem jew. Kunden abgewickelt.
Lotus-Notes-Development
- Ab 2004/06: S. S. AG: Einführung eines DMS unter Analyse und Abbildung der Kundenworkflows. Umsetzung umfangreicher Anpassungen und Erweiterungen. Implementation und Integration einer Artikel- und einer Projektverwaltung. Erweiterung des Helpdesksystems. Projektaufwandsanteil >110MT.
- Ab 2005/04: Implementation und ständige Weiterentwicklung des hauseigenen Produkts “Visual Team Calendar” in Kooperation mit der AdHoc, s.r.o. (Prag, CZ). Anpassungen für C. Z. GmbH (Geräteverleih), A. A. und A. A. GmbH.
- 2004, 2006: E. Reiseversicherungen: Implementation einer automatisierten Verarbeitung von Attachments eingehender Mails, Sortierung nach konfigurierbaren Kriterien, Datenextraktion. Erweiterung um FTP-Transfer.
- A. A. GmbH: Übernahme der Betreuung des DMS. Migration des angepassten DMS auf neue Version. Implementation und Integration einer Verkaufsunterlagen-Verwaltung.
Linux-Systemadministration
- Teilhabe an der Hauptverantwortung für den Betrieb des Webhostings, verteilt auf 4 IBM-Rechner: DNS von über 150 Domains, ca. 140 Webauftritte, ca. 330 User, Mailserver mit Virus- und SPAM-Filter, J2EE-basierendes CMS, Lotus-Domino-Hosting.
- Installation und Erweiterung eines Überwachungssystems inkl. differenzierter Alarmierung bei Ausfällen.
- Migration (Konsolidierung) von PostgreSQL auf MySQL.
- Wartung der firmeninternen Systeme.
Kundenprojekte:
- A. A. GmbH: Selbstständige Vorbereitung und Abhaltung einer fünftägigen Linux-Schulung für 4 Personen.
- F. H. GmbH: Wartung und Erweiterung des Mailservers durch SPAM-Filter.
- R. F. GmbH: Systemmigration auf RAID-Festplattenverbund, Backup-Implementation mit Transfer auf IBM AS/400-Rechner.
- Dr. K. & M. GmbH: Systemmigration auf RAID-Festplattenverbund, Lotus Domino Backup-Szenario.
- S. S. AG: Migration eines J2EE-basierenden CMS inkl. Webauftritt von Suse Linux auf Debian GNU/Linux.
- M. Handelsges.m.b.H., G. & H. OEG: Migration eines Windows-Fileservers auf Linux/Samba.
Web-Development
- 2003: Wartung, Betreuung und Erweiterung des Immobilienportals FMH (G. & H. OEG) in PHP/MySQL, z.B. Erweiterung der Suchfunktion.
- 2004/03-2005/03: Wartung, Betreuung und Erweiterung des Hotelportals H4Y (E. Verlagsges.m.b.H.) in PHP/MySQL und tw. JavaScript/DOM, z.B. Mehrsprachigkeit, Mitgliederbereich, Newsletterkampagnen, Veränderung der Reihung und Hervorhebung von Suchergebnissen, Erweiterung des CMS, Bannerverwaltung, Bannerrotation.
Wednesday, November 8. 2006
Wien kotzt an. Offenbar. Was mir seinerzeit als frisch in die Großstadt gekommener Hinterwäldler gleich aufgefallen ist, sind die dreckigen Gehsteige. Wiens Gehsteige sind dreckig. Sie sind angekotzt. Sie sind angeschissen. Sie sind angepisst. Sie sind aber bei weitem nicht so angeschissen wie angekotzt.
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Thursday, October 19. 2006
Diözese Linz: Überraschende Aussagen zum Thema Sexualität
Oberösterreichs katholische Haushalte werden eine interessante CD- ROM zugeschickt gekommen:
Überraschendes bringt etwa der Mausklick auf das Kapitel “Sex” zu Tage. Zu lesen ist hier unter anderem “Sex soll Spaß machen” und kein Tabu sein. Zum Thema Verhütung heißt es auf der CD: “Keine Scheu, sprecht darüber, wir leben im 21. Jahrhundert”. Den jungen Leuten wird empfohlen, sich “vorher” Gedanken über das Thema zu machen. “Informiere Dich, was es alles so gibt (Pille, Kondom, Pflaster, Diaphragma,..), was schützt auch vor Geschlechtskrankheiten wie AIDS, was verträgst Du, womit geht es auch Deinem Partner gut”, so der Rat von Jungkatholiken an ihresgleichen. Wenn eine Partnerschaft in die Brüche geht, müsse man das nicht negativ werten. Eine Trennung könne auch ein “Weitergehen in einem natürlichen Prozess” sein. Auch zum toleranteren Umgang mit Homosexuellen wird aufgerufen: “Die Diskriminierung von Menschen auf Grund ihrer gleichgeschlechtlichen Orientierung, kann sich nicht auf christliche Prinzipien berufen”, wird der Linzer Pastoralrat aus dem Jahr 1999 zitiert.
Thursday, October 12. 2006
Die Grünen wurden also verdient Dritte. Kein Grund zur Freude, sondern eine Selbstverständlichkeit!
Morgen beginnen Sie also, die Koalitionsverhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP. Ich fürchte mich schon. Ich prophezeihe hiermit dezent weitere Nationalratswahlen innerhalb des nächsten Jahres.
Wie ich darauf komme?
Ganz einfach: Rot-Schwarz kommt nicht zustande, solange keine Köpfe rollen, und jede andere Regierung wird nur eine Übergangslösung sein.
Thursday, October 5. 2006
MUAHAHA!!
( Quelle)
Papst Benedikt XVI. wird in wenigen Tagen die Vorhölle abschaffen.
Ich glaub ich spinne! Nun gut, als Beinahe-Gott kann er das wohl.
Die jahrhundertealte Vorstellung von der Vorhölle war zwar nie formell
Teil der Kirchenlehre, aber bis vor wenigen Jahren in vielen Ländern
Bestandteil des katholischen Religionsunterrichts. Nun macht Benedikt
Schluss mit dem “Warteraum” für die Seelen von ungetauft verstorbenen
Babys.
Das macht mich richtig aggressiv! Ein vernünftiger Mensch kann an
sowas doch nicht glauben!?
Ziel der für Freitag erwarteten öffentlichen Erklärung ist es, die Seelen
von Millionen von Babys in den Entwicklungsländern zu retten.
Pfau. Dafür bekommt er sicher den Friedensnobelpreis.
Übrigens: Weiter in der Vorhölle warten müssen all jene Gerechten, die
vor Christi Geburt starben. Denn der “Limbus patrum” wird nicht
abgeschafft.
Dort befinden sich also um ein Vielfaches mehr an Seelen als in anderen
jenseitigen Gefilden. Schließlich gibt’s den modernen Menschen schon seit
fast 200.000 Jahren, und den Herrn Jesus erst seit etwa 2000.
Aso, ich vergaß, die Welt existiert für diese Sektierer ja erst seit 6000 Jahren oder so, mit den 7 Tagen Schöpfung und Adam & Eva.
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