Entries tagged as germanRelated tags android austria fail gnu-linux google hardware phone public transport review samsung antenna making anti-spam fun finance internet language machine learning automobile lifestyle mathematics sustainability ballooning event cw education electronics transceiver debian bluetooth google earth kernel migration postfix programming career kids ltd rant shtfWednesday, August 3. 2016Erdgasfahrzeuge vs. TiefgaragenIch würde gerne ein Wagnis eingehen und mein Auto gegen ein neues, mit Erdgas betriebenes tauschen. Während diese Antriebsart bisher vor allem von gewerblichen (Groß-)Kfz her bekannt ist, gibt es immer mehr Fahrzeugmodelle für den privaten Bedarf. Die ökologischen Vorteile sind bekannt, es müssen einfach Akzeptanz, Wissen, Angebot und Infrastruktur noch weiter ausgebaut werden. Ich würde es durchaus auf mich nehmen, dass in meiner Umgebung Erdgastankstellen erst in Abständen von ~50 km verteilt sind. (Elektrofahrzeuge mit höherer als der derzeitigen Laufleistung pro Akkuladung brauchen noch etwas Zeit.) Eine Wohnung hat gegenüber einem privaten Bauvorhaben Vor- und Nachteile. Einer der Nachteile ist, dass man Fahrzeuge mit alternativem Antrieb eventuell nicht einfach so anschaffen kann: Oft ist die Nutzung der hauseigenen Tiefgarage für gasbetriebene Fahrzeuge verboten, oder es steht für Elektrofahrzeuge schlicht keine Ladesäule zur Verfügung. Zwar haben sich gesetzliche Bestimmungen in Bezug auf Erdgasfahrzeuge verbessert, aber Hauseigentümer gehen trotzdem lieber kein extra Risiko ein. Ich gebe hier mal meinen Maildialog mit unserer Genossenschaft wieder:
Dies war die Antwort:
Tja, das war’s dann wohl. Ich muss die vertraglichen Nutzungsbedingungen nun mal akzeptieren. Wenn der Betreiber die Nutzung z.B. nur für rote Porsche gestattet, dann habe ich das so hinzunehmen. Oder doch nicht? Eine Frage habe ich noch nachgeworfen, weil ich die gesetzlichen Begründungen verstehen will: Warum sind die geschilderten Sachverhalte bei Ottomotoren eigentlich kein Problem, obwohl hier die gleiche Gefährdung durch entzündliche Gase vorliegt? Hier liegt die Entzündungstemperatur offenbar sogar niedriger, und Benzingase sind schwerer als Methan. Ich wollte da erst Ruhe geben, sobald ich das verstehe, also habe ich mir die Meinung eines Juristen meines Automobilclubs angehört: Solche Probleme sind ihnen bekannt – es geht sogar soweit, dass teilweise Elektrofahrzeugen wegen der u.U. beim Laden des Akkus auftretenden Emissionen die Garagennutzung untersagt wird. Es ist gegen allfällige Willkür des Hauseigentümers kein Kraut gewachsen, Physik und Statistik hin oder her – eventuell steht sogar ein Passus in der Baubewilligung. Es wird noch Jahre dauern, bis die Garagennutzung durch Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in Neubauten gestattet werden muss. Die Nachrüstung von bestehenden Bauten wird allerdings schlicht nicht erfolgen, zumal diese Maßnahmen zur Gefahrenabwehr u.U. ohnehin nicht nötig wären. (Feuerwehr kann mit Erdgasfahrzeugen näher zum Brandherd vorfahren, my ass!) Eigentlich ist das ziemlich frustrierend. Ich könnte natürlich das Risiko komplett auf mich nehmen und das Verbot ignorieren. Den K(r)ampf will ich mir aber nicht antun. Bleibt also noch der Hausbau. Randnotiz: Das ins Auge gefasste Modell Škoda Octavia Combi ist in der Erdgasvariante allerdings ohnehin ein Hybrid aus Benzin (50 ℓ) und Erdgas (15 kg) mit resultierenden 81 kW Motorleistung. Dieses „Beste aus zwei Welten“ ist allerdings fairerweise eher das Schlechtere aus zwei Welten, weil schlicht ein technischer Kompromiss gepaart mit höherem Eigengewicht und geringerem Kofferraumvolumen. Die 96 Gramm CO2 pro Kilometer bei Erdgasbetrieb werden vom reinen Ottomotor-Modell (85 kW) mit 105 g/km nur minimal übertrumpft. Diese Hybridlösung ist also eher eine Absicherung gegen schlechtere Zeiten, in denen zwei Optionen besser sind als nur eine. Tuesday, July 14. 2015Veronica PauknerMonday, March 30. 2015Wo das Netz nicht gar so dünn ist, IVBzgl. Netzzugang kommt langsam das Mobilnetz ins Spiel: Die A1 Telekom öffnet nun 4G/LTE für alle, allerdings nur von der Netzfrequenz her und ggf. mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung je nach Tarif. Ich habe an meinem ländlichen Wohnort auf 4G gestern 20 Mbps Downstream/2 Mbps Up gemessen, was ganz OK ist und über meiner ursprünglichen Annahme von 10 Down liegt. Mir nützen diverse Geschwindigkeitsoptionen oder -fortschritte aber genau garnichts, solange ich entlang meiner Bahnstrecke oder hinter den Mauern meines Arbeitgebers in der Wiener Innenstadt(!) überhaupt um Internetzempfang kämpfen muss. (Und die ÖBB putzt sich in der WLAN-Diskussion ausgerechnet an 4G/5G ab.) So fad, dass ich YouTube schauen muss, ist mir zum Glück selten. A1 hatte für mich Juli bis Oktober 2014 wegen eines Smartphone-Kaufs die LTE-Option gratis aktiviert. Ich war wirklich öfter auf 4G aktiv, und es war ziemlich flott, einmal ~30 Mbps Upstream! Nach Auslaufen der Option habe ich sie nicht vermisst. Problematisch ist zudem eine nötige Preissteigerung im doppelten Sinn: Mehr Speed verlangt eigentlich auch nach mehr Volumen. Ich möchte mit meinen 2 GB/Monat, die ich seit 2011 habe, noch längere Zeit Auslangen finden. Ach ja, und das Glasfaser Power 30 Paket erhöht sich von 9,90 auf 12,90 €/Monat. Tuesday, October 15. 2013Wo das Netz nicht gar so dünn ist, IIIEin Nachtrag fürs Protokoll: Ich bin seit Jahresanfang auf GigaSpeed 30 (30 Mbps Downstream/4 Mbps Up) der A1 Telekom, deren Produktreihe sich mittlerweile auf Glasfaser Mit dem Preisverfall deren 30er-Pakets von 14,90 auf 9,90 €/M Mitte 2012 war plötzlich die Verfügbarkeit an meinem ländlichen Wohnort nicht mehr gegeben, obwohl das Paket mir offensichtlich vor drei Jahren zur Auswahl stand. Ich lauerte in den Monaten danach auf die Wiederverfügbarkeit, und tatsächlich, im November tauchte es wieder auf. Der Bestellvorgang ermittelte dann allerdings doch Nichtverfügbarkeit. Erst im Februar war mir die tatsächliche Bestellung möglich. Das Modem hat sich auf 22,5 Mbps Downstream und 3,1 Mbps Upstream eingependelt. Die Gesamtkosten belaufen sich übrigens auf annehmbare 31,05 €/M (mit 19,90 für das Basispaket und €15÷12 Pauschale). In gewissem Sinne sind das „drei Schritte vor, zwei zurück“: Zwar steigerte sich der Upstream von 1 auf 3 Mbps, doch werden aufgrund demnächst verdoppelter Pixelzahl meine RAW-Fotos doppelt so groß. Monday, September 19. 2011OMG, OMG, OMG: SCOTTY mobil für Android!!!11SCOTTY mobil, den mobilen Reiseplaner der ÖBB, gibt’s jetzt auch offiziell für Android! Endlich! Nach dem, dem, dem und dem wurde das auch Zeit! Und die App funktioniert sogar sehr gut, hat ein interessantes Zeitauswahl-UI und macht Echtzeitdaten abrufbar. Monday, January 31. 2011VOR-/ÖBB-Fahrpläne mit Android abrufen, IIINach einer ersten Auflistung einiger Möglichkeiten im April 2010 und einem Follow-Up im Juni mache ich hier nun weitere aktuelle Ergänzungen und erstelle einen Überblick, zumal immer wieder Leute zu dem Thema hier „aufschlagen“ (z.B. in den Kommentaren oder per einschlägiger Websuche). Die unten angeführte Liste ist nach meiner persönlichen Präferenz gereiht, gemäß folgender Anforderungen:
Hier nun meine Lösungen:
Zum Schluss sei noch auf eine Speziallösung hingewiesen: Offizielle RSS-Feeds über Betriebsstörungen. Ja, diese Feeds gibt es, und sie sind gut versteckt, aber via ÖBB-Streckeninformation zu finden. Sie würden sich gut z.B. in einem RSS-Widget machen. [Update 01.02.] Ein Twitter-User hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es offenbar im 2. Quartal eine Android-App von den ÖBB geben soll. Dies geht aus einem Kommentar auf der Facebook-Seite der ÖBB vom 5. Jänner hervor. Monday, October 4. 2010XING SPAM FAILThursday, September 9. 2010Wo das Netz nicht gar so dünn ist, IIIch habe nun wieder meinen von früher lieb gewonnenen Downstream von 16 Mbit/s und Upstream von 1 Mbit/s – und das außerhalb des Ballungsraums. Eher durch Zufall bin ich draufgekommen, dass es sowas wie VDSL gibt, noch dazu in Österreich, und noch dazu ausschließlich von der Telekom, für die ich mich letztlich entschieden hatte. Fast zwei Jahre lang fuhr ich ja auf 6 Mbit/512 kbit, was eigentlich für mich ganz OK war, abgesehen vom schneckenden Upstream bei Foto-Uploads oder Mail-Attachments. Nun habe ich mit deren GigaSpeed 16 also wieder meine „1-fache“ Geschwindigkeit, ohne auf Alternativtechnologien wie TV-Kabel oder Funk ausgewichen zu sein. Bei SpeedTest.net konnte ich 10–11 Mbit (max. 12,5 Mbit) Downstream messen, während der Upstream recht gut mit bis zu 0,96 Mbit ausgereizt wird; beides also praktisch eine Verdoppelung. Es wäre sogar das GigaSpeed 30 mit 30 Mbit/3 Mbit möglich gewesen, wäre aber zu viel des Guten für meine Verhältnisse. Warten wir erstmal ein paar Jahre ab, bis des Sohnes Ansprüche größer werden.
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