Monday, October 9. 2006Password generator in bash
#!/bin/bash
# Number of letters as argument, default 7 if [ “$1” != “” ]; then num=$1 else num=7 fi generate() { # Take 1 block from /dev/urandom, encode it base64, # remove first two and last status line, purge capital letters and # special characters from output, cut desired length from front # sed with [A-Z] doesn’t work with Suse - typical! password=$(dd if=/dev/urandom count=1 2>/dev/null | uuencode -m - \ | head -n 2 | tail -n 1 | sed -e ’s:[/+A-Z]::g’ | cut -c -$num) } # Repeat until letters AND digits occur while true; do generate if echo $password | grep [a-z] | grep [0-9]; then break; fi done
Posted by Stephan Paukner
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Thursday, October 5. 2006Papst schafft Vorhölle ab
MUAHAHA!!
(Quelle)
Papst Benedikt XVI. wird in wenigen Tagen die Vorhölle abschaffen.Ich glaub ich spinne! Nun gut, als Beinahe-Gott kann er das wohl. Die jahrhundertealte Vorstellung von der Vorhölle war zwar nie formell Teil der Kirchenlehre, aber bis vor wenigen Jahren in vielen Ländern Bestandteil des katholischen Religionsunterrichts. Nun macht Benedikt Schluss mit dem “Warteraum” für die Seelen von ungetauft verstorbenen Babys.Das macht mich richtig aggressiv! Ein vernünftiger Mensch kann an sowas doch nicht glauben!? Ziel der für Freitag erwarteten öffentlichen Erklärung ist es, die Seelen von Millionen von Babys in den Entwicklungsländern zu retten.Pfau. Dafür bekommt er sicher den Friedensnobelpreis. Übrigens: Weiter in der Vorhölle warten müssen all jene Gerechten, die vor Christi Geburt starben. Denn der “Limbus patrum” wird nicht abgeschafft.Dort befinden sich also um ein Vielfaches mehr an Seelen als in anderen jenseitigen Gefilden. Schließlich gibt’s den modernen Menschen schon seit fast 200.000 Jahren, und den Herrn Jesus erst seit etwa 2000. Aso, ich vergaß, die Welt existiert für diese Sektierer ja erst seit 6000 Jahren oder so, mit den 7 Tagen Schöpfung und Adam & Eva. Tuesday, October 3. 2006Die nächste RegierungNa dann schauen wir mal, ob die Grünen nicht doch noch dritte werden, wenn es auch nicht viel an Rot-Schwarz ändern wird. Das BZÖ wird wohl im Parlament bleiben. Normalerweise begrüße ich ja eine Vielfalt von politischen Kräften — das ist eben Demokratie — allerdings nur, wenn diese auch konstruktiv arbeiten. Sicher, ein Zusammenraufen mehrerer verschiedener Gruppierungen mit unterschiedlichen Ansichten wird immer schwierig sein, aber bei BZÖ und FPÖ in einem Parlament wird der Präfix “Zusammen” wohl eher fallengelassen werden. Ich glaube (und das heißt bekanntlich nichts wissen), dass Rot-Schwarz nur ohne Schüssel und nur unter Aufgabe einiger Forderungen seitens der SPÖ möglich sein wird. Angenommen, die Studiengebühren sollen ersatzlos abgeschafft werden: Welche ÖVP soll das gutheißen und unterstützen? Wie sollen die ohnehin schon chronisch unterfinanzieren Universitäten mit dem daraus entstehenden Budgetloch umgehen? Ach ja, das beseitigen ja die Ersparnisse, die uns wegen des Ausstiegs aus dem Eurofightervertrag zukommen. Welche ÖVP soll diesen Ausstieg gutheißen und unterstützen? Wird das denn überhaupt möglich sein? Wir haben bis Weihnachten sicher keine Regierung, die alle Wahlversprechen einhalten kann; sofern es sowas überhaupt gibt. Wednesday, September 27. 2006Using DVD-RAM on LinuxI had so many problems using DVD-RAM on Linux. I formatted them as ext2 and mounted the device /dev/sr0 directly, and wondered why there were so many SCSI-errors. I retried formatting as UDF, but this wasn’t better either. With UDF, the writing process didn’t even finish overnight! I finally found out what the problem was: I should have used Packet Writing. With this, and together with UDF and certain mount options, it finally worked, thanks to a (German) Linux DVD-RAM HOWTO. In short: Load the pktcdvd kernel module (or compile support into your kernel). Then issue the pktsetup command as told in the HOWTO (or have a corresponding init-script do it). Format (or keep, if you just bought it) your DVD-RAM as UDF; the UDF revision is only important if you want to share the disk with old operating systems (such as Win2k). Then mount your disk using the options rw,noatime,async,users. I had to switch from kernel 2.6.15 to 2.6.17, as otherwise I got a pktcdvd: Wrong disc profile (0)error in the syslog. With 2.6.15, it only worked mounting read-only, and remounting (-o remount,rw) as read-write. First steps in the current term
HGFei did some talks on Wiener Amalgam spaces and Banach Gelfand triples as well as introductions into their MATLAB toolboxes in the course of the so-called September ‘06 introduction, where some guests and participants of the EUCETIFA and Initiativkolleg were taking part. In addition, he sent me some first material about Gabor Analysis for image processing. Maybe this week or next I’ll visit Martin P. and ask him to get me a local computing account.
Tuesday, September 26. 2006Von der Unmöglichkeit in den Nordwesten Wiens zu kommenIch hasse es, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien täglich von Simmering nach Döbling fahren zu müssen: In Heiligenstadt oder am Handelskai ist damit quasi Endstation. Es ist unmöglich, vernünftig von dort weiterzukommen. Ich sitze immer wieder regelrecht fest. Täglich vergeude ich bis zu einer halben Stunde Zeit, um auf Bus oder Schnellbahn zu warten. Es beginnt in der Früh mit der U4: Zwischen Spittelau und Heiligenstadt bleibt sie mitten auf der Strecke bis zu einer Minute lang stehen, nur damit ich die S45 versäume. Dann habe ich die Wahl: Entweder ich warte eine Viertelstunde lang auf die nächste (wobei vor allem im Winter nie sicher ist, ob diese überhaupt kommt), oder ich versuche mich auf eine andere Weise weiter vorzukämpfen. Die einzige Möglichkeit neben einem Taxi wäre der Bus 39A, und der kommt nur mühsam durch den Morgenstau (da waren sicher schon mal 8 Minuten zwischen Heiligenstadt und der nächsten Haltestelle), sodass ich im Endeffekt sogar später in Oberdöbling ankomme wie wenn ich 15 Minuten auf die nächste S45 gewartet hätte. Strategiewechsel: Ich nehme in der Station Landstraße statt der U4 Richtung Heiligenstadt die Schnellbahn zum Handelskai, wo ich ebenfalls auf die S45 wechseln könnte. Nur versäume ich da ebenfalls regelmäßig den Anschluss und sitze dann wirklich fest, da es nichtmal einen Bus als Alternative gäbe. Ähnlich verhält es sich, wenn ich ohne vorher die U3 zu nehmen schon in der Geiselbergstraße in die Schnellbahn zum Handelskai einsteige. Beim Heimfahren ist es dann wieder dasselbe: Entweder ich versäume ums Arschverrecken die S45 zurück nach Heiligenstadt, oder den 39A. Dann sitze ich wieder fest, kann eine Viertelstunde auf die nächste S45 warten, und sollte ich doch vorher den Bus nehmen, komme ich später in Heiligenstadt an wie wenn ich 15 Minuten auf die Schnellbahn gewartet hätte. Und so vergeude ich täglich Zeit beim Warten und Ärgern. Sicher, so habe ich wenigstens Zeit zu lesen, aber entspannend ist das nicht. Monday, September 25. 2006Grundbedarf
Thursday, September 21. 2006Religion vs. Vernunft(Wozu habe ich ein Weblog? Ich kann Gedanken, die mir durch den Kopf gehen, notieren, ohne sie wie einen Artikel durchdenken zu müssen.) Wie in zahlreichen Medien zu lesen war, hatte der Papst eine Rede gehalten, in der er ein Zitat aus dem 14. Jahrhundert zum Besten gegeben hatte, in welchem der byzantinische Kaiser Manuel II. meinte, der Islam bringe doch nur Schlechtes. Wie zu erwarten war, erhob sich der islamische Mob und forderte und produzierte christliche Leichen. Wie auch immer. Ratzinger hat nun seine liebe Not, durch Beschwichtigungen den Aufruhr wieder zu senken. Der Papst am 20. September 2006: “Meine Intention war eine ganz andere. Ich wollte erklären, dass Religion und Gewalt nicht zusammengehen, aber das[s] Religion und Vernunft es tun”, fügte er hinzu. Religion und Vernunft sind ein glatter Widerspruch, mein Herr. Das ändert sich auch nicht, wenn Sie noch so oft das Wort “Vernunft” in den Mund nehmen (nämlich 41mal in besagter Rede). Er hoffe darauf, dass die Aufregung zur Ermutigung eines positiven und selbstkritischen Dialoges führe, sowohl zwischen den Religionen als auch zwischen moderner Vernunft und dem christlichen Glauben. Zuerst sei hingewiesen, dass Ratzinger hier plötzlich selbst die “moderne Vernunft” dem “christlichen Glauben” gegenüberstellt. Im weiteren ist er äußerst optimistisch und glaubt tatsächlich, dass ein positiver und selbstkritischer Dialog zwischen den Religionen möglich sein könnte. In einem völlig anderen Artikel, nämlich der Frage, ob man während des Essens trinken soll oder nicht, wird gesagt: Auch im islamischen Fastenmonat Ramadan, der heuer am 23. September beginnt, wird die Frage des Zeitpunkts und der Menge der Flüssigkeitszufuhr immer wieder virulent. Während dieses Monats ist Gläubigen zwischen Morgendämmerung und Sonnenuntergang nicht nur die Aufnahme von fester und flüssiger Nahrung, sondern auch das Trinken von Wasser untersagt. Aus der Sicht eines Ernährungsexperten sind solche und vergleichbare Eskapaden niemals als vernünftig zu bezeichnen. Dies zeigt auf, wie sehr das Glauben und eben Nicht-Wissen zu Aberglauben führt, die mit wissenschaftlichen Methoden als nicht haltbar enttarnt werden können. Viele Legenden wie etwa jene des (nicht religiös, aber esoterisch motivierten) Entschlackens sind nur mit Mühe wieder aus den Hirnen der Menschen zu bekommen; bei solchen Hungerphasen - als Kur können diese wohl nicht bezeichnet werden - treten oft Symptome wie übersäuerter Harn auf, die aus abergläubischer Sicht eine Bestätigung des Entschlackens sind, aus wissenschaftlicher Sicht jedoch eine Folge der Torturen, die der Körper während der Hungerphase erleiden muss. Dies bestätigt immer mehr meine krasse Meinung, dass die Menschen umso anfälliger für Aberglauben sind, je niedriger ihre Bildung ist. Und: Die Religion lehnt sich nur deshalb immer mehr an die Wissenschaft an, weil die Gläubigen wegen der westlichen Aufgeklärtheit verschiedene Dinge einfach nicht länger glauben.
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